07.11.2016 12:24
Anzeige

Währungen während des Wahlkampfes

Marktkommentar

Währungen während des Wahlkampfes

An diesem Dienstag begeben sich die Amerikaner an die Wahlurnen, um die Abgeordneten im Repräsentantenhaus und Senat sowie den Präsidenten zu wählen. Obgleich es schwierig ist, die Auswirkungen der Wahlen auf einzelne Anlageklassen einzugrenzen, gibt es zwei Währungen, die am stärksten von der Unsicherheit der Anleger betroffen sind: der mexikanische Peso und der japanische Yen. Die Talfahrt des mexikanischen Pesos spiegelt die Veränderungen der Handelsbeziehungen wider, die sich auf einen der engsten Handelspartner der USA auswirken könnten, insbesondere im Falle eines Sieges von Donald Trump. Der japanische Yen, der in unsicheren Zeiten als „sicherer Hafen“ gilt, hat während des Wahlkampfes an Wert gewonnen. Wir gehen zwar davon aus, dass diese beiden Währungen in den kommenden Tagen einer steigenden Volatilität ausgesetzt sein werden, empfehlen jedoch den Anlegern, inmitten all der Störeinflüsse die Fundamentaldaten US-amerikanischer Unternehmen zu berücksichtigen: Die inzwischen beinahe vollständig ausgewiesenen US-Gewinnzahlen sind überzeugend: Mehr als 75% der Unternehmen haben die Erwartungen übertroffen.

Erfahren Sie jetzt mehr über unsere Market Insights! Aktuelle Einblicke in die Kapitalmärkte und wertvolle Analysen des wirtschaftlichen Umfelds.

 

Quelle

Unser Ziel ist es, unsere Kunden kontinuierlich zum Erfolg zu führen. Dabei wird unser Handeln von einer einfachen Formel bestimmt: insight + process = results

Weitere Nachrichten
J.P.Morgan AM
Expertenmeinung Schwellenländer-Anleihen bringen mehr In den Industrieländern sind die Anleiherenditen vielfach im Keller. Bessere Ergebnisse sind mit Papieren aus Schwellenländern zu er ...
Expertenmeinung Energietitel mit hoher Dividendenrendite Aktien von Energieunternehmen aus dem Index MSCI Europe bieten Anlegern eine relativ hohe Beteiligung an den Gewinnausschüttungen ...
Marktkommentar Berater-Barometer von J.P. Morgan Asset Management: Anlageprofis sehen Gefahr der Blasenbildung durch Niedrigzinspolitik •    Allokation in langfristige Wachstumsmärkte sol ...