In der neuen Handelswoche erwartet Anleger ein bunter Mix aus Unternehmens- und Konjunkturdaten. Die BIP-Daten aus Deutschland für das erste Quartal sowie die Industrieproduktion und Kapazitätsauslastung in den USA stehen am Freitag zur Veröffentlichung an. Zudem berichten zahleiche Firmen wie RWE, Merck, Deutsche Telekom und Wirecard am Donnerstag.
Montag
Wichtige Konjunkturdaten werden zum Wochenauftakt nicht erwartet. Anleger könnten die Zeit nutzen und einige Bilanzen genauer studieren. Henkel berichtet über das erste Quartal, zudem öffnen K+S sowie Nordex ihre Bücher.
Dienstag
Chinas Verbraucher- und Erzeugerpreisindex stehen in der Früh im Mittelpunkt. Aus Japan werden die Frühindikatoren für März erwartet. Unternehmensseitig rücken Allianz, Deutsche Post und Eon mit ihren Geschäftsberichten in den Vordergrund. Am Nachmittag laufen einige Konjunkturdaten aus den USA über die Ticker. Erwartet werden die Verbraucherpreise sowie Realeinkommen im April (14.30 Uhr).
Mittwoch
Zahlreiche Firmen aus dem MDAX® und TecDAX® berichten heute, unter anderem Commerzbank, Deutsche Wohnen und United Internet. Mit welchen Auswirkungen die Corona-Krise die Industrieproduktion in der Eurozone beeinträchtigt hat, erfahren Anleger um 11 Uhr. Am Ölmarkt könnte der OPEC-Monatsbericht gegen Mittag für Bewegung sorgen. Um 14.30 Uhr folgt der US-Erzeugerpreisindex. Nach Handelsschluss in den USA wird das Zahlenwerk von Cisco System erwartet.
Donnerstag
Die Entwicklung der Verbraucherpreise in Deutschland wird um 8 Uhr bekannt gegeben. RWE, Merck, Deutsche Telekom und Wirecard stehen ebenfalls vor Handelsbeginn mit ihren Geschäftsberichten im Fokus. Um 10 Uhr folgt der EZB-Wirtschaftsbericht. Die US-Import- und Exportpreise erscheinen zeitgleich um 14.30 Uhr mit den wöchentlichen Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe. Der Ölbericht des Energieministeriums folgt um 16.30 Uhr
Freitag
Wie sich die Industrie- und Anlageinvestitionen sowie der Einzelhandelsumsatz in China im April entwickelt haben, erfahren Anleger in der Nacht. Außerdem schaut der Markt auf das vorläufige BIP aus Deutschland für das erste Quartal (8 Uhr), die Daten für die Euro-Zone folgen um 11 Uhr. Anschließend geht der Blick in die USA: Um 14.30 Uhr werden der NY Empire State Index und die Einzelhandelsumsätze gemeldet. Die Industrieproduktion und Kapazitätsauslastung stehen um 15.15 Uhr auf der Agenda. Das Uni Michigan Verbrauchervertrauen folgt um 16 Uhr.
Beim Erwerb von Zertifikaten und Hebelprodukten sollten sich Anleger mit der Funktionsweise vertraut machen sowie die Chancen und Risiken kennen. Speziell die erhöhten Risiken bei Hebelprodukten sollten Anleger kennen. Zudem soll unbedingt auch auf die Bonität und damit auf das Ausfallrisiko des Emittenten geachtet werden. Weitere wichtige und wissenswerte Informationen zu unseren Produkten erhalten Sie unter der kostenlosen Rufnummer 0800 4000 910 oder auf unserer Internetseite www.hsbc-zertifikate.de.
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