Marktbewegende Konjunkturdaten aus der ersten Reihe sind in der neuen Handelswoche die Ausnahme. Eindeutig im Mittelpunkt steht daher die Fed-Zinsentscheidung mit anschließender Pressekonferenz am Mittwoch. Einen Tag früher werden die BIP-Daten für die Eurozone gemeldet.
Montag
Zum Auftakt schauen Investoren zunächst in Richtung Japan: Veröffentlich werden die endgültigen BIP-Daten für das erste Quartal sowie die Leitungsbilanz. Export- und Importzahlen werden auch aus China erwartet. Frische Daten zur deutschen Industrieproduktion im April erscheinen um 8 Uhr.
Dienstag
Deutschlands Handelsbilanz steht um 8 Uhr auf dem Programm, die BIP-Daten für die Eurozone folgen um 11 Uhr. Am Ölmarkt dürfte die Pressekonferenz der OPEC um 12 Uhr auf erhöhtes Interesse stoßen. Die endgültigen Lagerbestände im US-Großhandel sind für 16 Uhr angesetzt.
Mittwoch
Wie sich Chinas Verbraucher- und Erzeugerpreisindex im Mai entwickelt haben, erfahren Anleger in der Nacht. Der OECD Economic Outlook wird vor dem Hintergrund der Rezessionsängste mit Spannung um 11 Uhr erwartet. Weiter geht es um 14.30 Uhr mit dem US-Verbraucherpreisindex. Höhepunkt der Woche ist aber die Fed-Zinsentscheidung um 20 Uhr sowie die Pressekonferenz ab 20.30 Uhr.
Donnerstag
Die Agenda fällt heute sehr übersichtlich aus: Lediglich die US-Erzeugerpreise sowie die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe könnten um 14.30 Uhr für Gesprächsstoff sorgen. Nachbörslich meldet Adobe Zahlen.
Freitag
Japans Kapazitätsauslastung und Industrieproduktion für April erscheinen vor Handelsbeginn in Europa. Um 11 Uhr folgen die Industriedaten für die Euro-Zone. Auch das Treffen der EU-Finanzminister dürfte am Markt eng verfolgt werden. Die US-Export- und Importpreise sind für 14.30 Uhr angesetzt, das Uni Michigan Verbrauchervertrauen folgt um 16 Uhr.
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